Einmal Kassel und zurück

Dieser Beitrag ist entstanden durch ein spontan entstandenes Zeitfenster. Dieses Zeitfenster hatte ungefähr die Dauer von Frankfurt/Main bis Kassel-Wilhelmshöhe ohne Zwischenhalt und von dort nach Stuttgart. Denn eigentlich wollte ich nach Stuttgart, mein Zug hatte aber andere Pläne. Gemerkt habe ich das aber erst in dem Moment als die Türen zugingen und wir losrollten. Genau Freitagnachmittag und ich steig in den falschen Zug. Somit wurde wieder mal eindeutig bewiesen, dass meine Schwester und mich nicht nur unsere Eltern, sondern auch unsere Verpeiltheit eint.

Immerhin hab ich die BC100 dabei gehabt sonst, hätte mich der Spaß außer Nerven und Zeit auch noch kanpp 50 Euro gekostet. Zur Erinnerung: Anstatt Frankfurt–Mannheim–Stuttgart habe ich mich unfreiwillig, aber selbstverschuldet, für die Strecke Frankfurt–Kassel-Wilhelmshöhe–Frankfurt–Darmstadt–Bensheim–Weinheim– Heidelberg–Stuttgart entschieden. Die Rückfahrt von Kassel konnte ich auch nur durch Verhandlungsgeschick antreten, da der Schaffner wegen Überfüllung niemanden mehr reinlassen wollte. Ach ja, nach dem Wochenende habe ich Projektsitzung. Ihr ahnt schon wo – genau in Kassel!

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